Mit dem InterCity nach Burgas

Zwei lächelnde Männer sitzen in einem Zug, der Hintergrund zeigt die Sitze und Fenster des Wagens. Der Mann links trägt ein schwarzes Sweatshirt und eine Brille, während der Mann rechts ein burgunderfarbenes T-Shirt und eine Umhängetasche trägt.

Der Zug kommt uns doch bekannt vor. 1500 km von zu Hause entfernt steigen wir in einen ehemaligen InterCity der DB. Klima funktioniert nicht. Typisch Deutsche Bahn! Innerhalb von 40 Minuten bringt er uns von Karnobat nach Burgas. Wir sind auf die Minute pünktlich, da merkt man dann doch, dass man in Bulgarien ist. Am Hauptbahnhof Burgas deponieren wir die Rucksäcke und machen uns auf, das Schwarze Meer aus der Nähe zu betrachten. Bei um die 28 °C holen wir nach kurzem, prüfendem Blick auf die Wellen das Frühstück mit einem ausgedehnten Mittag nach und springen dann, wie es sich für verantwortungsvolle Anfang 30-Jährige gehört, mit vollem Magen ins Meer. Später geht es aufs Schiff, davon aber im nächsten Beitrag. 

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